[Rezension] Joelle Charbonneau - Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint (3)



Autor Joelle Charbonneau
Titel Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
Seiten 384
Verlag penhaligon
Veröffentlichung Mai 2016
Genre Jugendbuch, Dystopie
ISBN 978-3764531195











Buchbeschreibung
Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbrechen. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das endgültige Ende der Auslese zu kämpfen. Aber sie kann es nicht alleine tun! Sie hofft auf die Loyalität ihrer Klassenkameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen?
Quelle: Verlagsseite

Meine Meinung
Nach Michals und Damones Tod, weiß Via erst recht nicht, wem sie noch trauen kann. Sie fühlt sich unter ständiger Beobachtung und fürchtet um ihr Leben. Als die Präsidentin sie dann auch noch um einen außergewöhnlichen Gefallen bittet, zieht es ihr fast den Boden unter den Füßen weg.

Doch Cia muß sich entscheiden, ob sie die Auslese beenden will, oder so tun soll, als wenn nichts geschehen ist. Tomas und Raffe sind es, die ihr die Entscheidung erleichtern und so wird sie tun, was getan werden muß, um dem Schrecken ein Ende zu bereiten.

Fast verzweifelt versucht sie herauszufinden, wem sie außer Tomas noch trauen kann, und so kommt es, dass sie ihre Mitstudenten eigenen Tests unterzieht. Gemeinsam müssen sie die Aufgabe erledigen, um die die Präsidentin sie gebeten hat. Als sie schließlich flüchten muß, zeigt sich, wer Freund und Feind ist. Auch die Rebellen rücken mit ihren Plänen voran, und so kommt es letztlich zu einem Showdown im Auslese-Zentrum.

Auch der dritte Band reicht lange nicht an die Spannung des ersten heran. Es gibt einige Durchhänger und mit dem Schluß konnte man dann schon rechnen.


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