[Rezension] Dora Heldt - Kein Wort zu Papa



Autor Dora Heldt
Titel Kein Wort zu Papa
Seiten 384
Verlag dtv
Veröffentlichung Mai 2012
Genre Romane
ISBN 
9783423213622












Buchbeschreibung
"Das schaffen wir doch mit links!" Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst nämlich ziemlich mulmig zumute. Sie soll für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen auf Norderney übernehmen - ein Job, von dem die 47-Jährige nicht die leiseste Ahnung hat. Kein Wunder, dass die beiden Schwestern schnell an ihre Grenzen stoßen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Ihre Anwesenheit spricht sich auf der Insel schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lange, bis Papa Heinz und Mama Charlotte vor der Tür stehen, um ihre Töchter mit höchst eigenwilligen Ideen zu unterstützen.
Quelle: Verlagsseite

Meine Meinung
Christine ist genervt vom Lauf der Dinge: Johann wurde beruflich nach Schweden versetzt, das Zusammenziehen wurde somit vorerst auf Eis gelegt, der Job bringt keinen Spaß mehr und nun soll sie auch noch Marleen in deren Pension auf Norderney vertreten.

Gemeinsam mit ihrer Schwester Ines versucht sie alles so gut es geht unter einen Hut zu bekommen. Doch weil der nervige Reporter Gisbert keine Ruhe gibt, hat sich plötzlich auch noch ihrer Mutter und deren Freundin Hanna am Hals, die meinen, sie müßten die Chefköche in der Pension spielen.

Als dann noch unerwartet Papa Heinz auftaucht, scheint das Chaos perfekt. Wie lange wird Christine den Lügengeschichten standhalten können? Wann wird Marleen endlich aus Dubai zurück kehren? Und warum wird sie dort überhaupt festgehalten?

Dora Heldt schafft es, jede noch so aussichtslose Situation mit viel Humor zu beschreiben.

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