[Rezension] Kerstin Gier - In Wahrheit wird viel mehr gelogen




Autor Kerstin Gier
Titel In Wahrheit wird viel mehr gelogen
Seiten 272
Verlag Bastei Lübbe
Veröffentlichung März 2011
Genre Roman, Humor
ISBN 9783404165520











Buchbeschreibung
Carolin ist sechsundzwanzig - und ihre große Liebe gerade gestorben. Wirklich gestorben, nicht nur im übertragenen Sinne tot. In ihrer Trauer muss sie sich nun mit ihrem spießigen Exfreund um ein nicht gerade kleines Erbe streiten. Kein Wunder also, dass Caro sich das erste Mal in ihrem Leben betrinkt, zu einer Therapeutin geht und ein kleines Vermögen für Schuhe ausgibt. Und sich von Idioten umzingelt fühlt. Zum Glück ist Carolin in ihren schwärzesten Stunden nicht allein, und ihre besorgte Familie und ein ausgestopfter Foxterrier mit Namen "Nummer zweihundertdreiundvierzig" helfen ihr bei einem Neuanfang.
Quelle: Buchrücken

Meine Meinung
Wuuuhuuu, endlich Neues aus der Insektensiedlung!

Nach dem Tod ihres Ehemannes zieht Carolin vorübergehend bei ihrer Schwester Mimi ein. Voller Trauer findet sie sich mit ihrem Leben nicht mehr zurecht. Doch als sie von ihrer Therapeutin gebeten wird, eine Art Tagebuch über ihre Vergangenheit zu schreiben, wacht sie aus ihrem "Trauerschlaf" auf. Schließlich muß sie sich auch noch mit Verwandten ihres verstorbenen Mannes um ein Erbe streiten, von dem sie nicht einmal etwas wußte. Und sie kann auch nicht für immer bei ihrer Schwester wohnen, sondern muß sich darüber klar werden, was sie mit ihrem Leben anfangen will. Denn sie kann wohl schlecht bis zur Rente studieren. Als ihre Schwester dann endlich schwanger wird, ist die Aufregung groß. Und dann ist da noch der schwule Apotheker, der nicht nur Retter in der Not ist, sondern sich auch als weltbesten Freund entpuppt.

Ein tolles Buch mit viel Humor geschrieben, perfekt zum Abschalten.

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