[Rezension] Kira Gembri - Verbannt zwischen Schatten und Licht (1)



Autor Kira Gembri
Titel Verbannt zwischen Schatten und Licht
Seiten 340
Verlag CreateSpace Independent Publishing
Veröffentlichung Juni 2012
Genre Jugendbuch, Fantasy
ISBN 9781478191872










Buchbeschreibung
Den Start an ihrer neuen Schule hat Lily sich wirklich ganz anders vorgestellt: Schon am ersten Tag setzt ihre überdrehte Freundin Jinxy alles daran, sie zu verkuppeln, und ihr angeborener Hang zum Pechvogeldasein lässt sie von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpern. Umso überraschter ist Lily deshalb, als sie um ein Date gebeten wird - und das ausgerechnet von dem umwerfend gut aussehenden Rasmus (aka "Mr Schlafzimmerblick")! Doch dann verläuft das Treffen ganz anders als erhofft, und wenig später wird Rasmus in einen rätselhaften Unfall verwickelt. Während Lily noch glaubt, Prügeleien auf Partys und Peinlichkeiten auf dem Schulball seien die größten Probleme, mit denen sie fertigwerden muss, wird sie bereits hineingezogen in eine Rivalität zwischen Schatten und Licht.  
Quelle: Verkaufsseite

Meine Meinung
Die schusselige Lily und ihre verrückte Freundin Jinksy wechseln an die Galilei High School. Dort lernt sie den süßen Rasmus kennen, der etwas zu verbergen scheint. Lily ist hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen zu Rasmus und muss sich schließlich eingestehen, dass sie sich hoffnungslos in ihn verliebt hat. Auf dem Schulball kommt sie Rasmus dann näher, als ihr lieb ist.
In dem netten Sam scheint sie einen Kumpel gefunden zu haben, den sie mit ihrer tollpatschigen Art auf so manche Weise ungewollt verletzt. Sam scheint mehr zu wollen, als nur Freundschaft.
Da Lilys Eltern oft auf Geschäftsreise sind, ist sie häufig auf sich alleine gestellt. Eines Tages kommt sie Rasmus' Geheimnis auf die Spur und zu seiner Überraschung verschreckt es sie nicht. Doch eines späten Nachmittags findet sich Lily angekettet im Steinbruch wieder. Wer mag hinter der Entführung stecken und wem kann sie vertrauen?

Meine Sympathie für Rasmus hält sich in Grenzen, seine Gefühlsschwankungen von Mr. Obercool zu Mr. Schlafzimmerblick sind mir zu extrem. Ich wusste lange nicht, wie man ihn einschätzen soll. Erst mit dem Showdown im Steinbruch zeigt sich nicht nur sein wahrer Charakter.

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