[Rezension] Nicholas Barreau - Das Lächeln der Frauen



Autor Nicholas Barreau
Titel Das Lächeln der Frauen
Seiten 336
Verlag Piper
Veröffentlichung April 2012
Genre Frauenroman
ISBN 
9783492272858












Buchbeschreibung
Die junge Restaurantbesitzerin Aurélie hat Liebeskummer: Von einem Tag auf den anderen wurde sie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und stößt in einer kleinen Buchhandlung auf einen Roman, der gleich in den ersten Sätzen nicht nur ihr Lokal, sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennen lernen, doch der ist leider sehr menschenscheu, erfährt sie vom Lektor des französischen Verlags. Aber Aurélie gibt nicht auf.
Quelle: Verlagsseite

Meine Meinung
Der französische Lektor André Chabanais schreibt unter dem Pseudonym Robert Miller einen Roman. Von seinem Agenten ließ er sich dazu überreden, als Autorenfoto ein Bild seines Bruders zu veröffentlichen. Die Köchin Aurélie  Bredin findet sich selbst in der Geschichte wieder und versucht nun krampfhaft, den Engländer Miller persönlich kennen zu lernen und wendet sich an den Verlag. Dort läuft sie André über den Weg, der sofort Gefallen an ihr findet. André verstrickt sich in einem Netz aus Lügen. So beginnt für ihn ein Spießroutenlauf, weil Aurélie nicht locker läßt.

Leider kann ich die Begeisterung aller anderen Leser dieses Bestsellers nicht teilen. Die Geschichte hat sich endlos hingezogen und mir fehlt der oft erwähnte Witz. Für meinen Geschmack sehr langweilig und langatmig geschrieben.


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